So geht minimalinvasives Dekarbonisieren

𝗠𝗶𝘁𝘁𝗮𝗴: Start der Anlieferung inkl. Kranarbeiten.
𝗡𝗮𝗰𝗵𝗺𝗶𝘁𝘁𝗮𝗴: Elektroanschluss, Anbindung an das bestehende Heizungs- und Warmwassernetz, Befüllung der Anlage mit Wasser und Inbetriebnahme per Fernüberwachung.
𝗔𝗯𝗲𝗻𝗱:  Die Mieter hatten wieder warmes Wasser zum Duschen.

Minimale Ausfallzeit, schnelle Heizungsumrüstung vor Ort, hohe Qualitätssicherheit – serielle Sanierung durch Vorfertigung.
Hashtag#PlugNHeat in Aktion!

𝗡𝗲𝘂: Dank des angeschweißten 𝗦𝘁𝗮𝗵𝗹𝗿𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻𝗳𝘂𝗻𝗱𝗮𝗺𝗲𝗻𝘁𝘀 entfällt vor Ort sogar das Betonfundament.
Ein 𝘃𝗲𝗿𝗱𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝘁𝗲𝘀 𝗞𝗶𝗲𝘀𝗯𝗲𝘁𝘁 genügt – das spart Zeit, Kosten und CO₂!

Die Anlage läuft nun seit 16 Tagen – mit einer Arbeitszahl von 4,3 für 60 °C Warmwasser (bisher ca. 2.800 kWh erzeugt).
Der Heizbetrieb war witterungsbedingt bislang kaum aktiv.

Prognose auf das Jahr gerechnet:
Jährliche Arbeitszahl für Warmwasser bei 60 °C: ≈ 3,3
Inkl. Heizbetrieb (max. 55 °C VL, alte Gussradiatoren/Heizkörper): ≈ 3,7 = 370 % Wirkungsgrad!

Insbesondere in Gebäuden mit zentraler Warmwasserbereitung zeigen sich die Vorteile von:
Der Wärmequelle Luft (⌀ 11 °C Jahresmitteltemperatur am Standort) mit den eingesetzten hocheffizienten Wärmepumpen
Dem natürlichen Kältemittel Propan (R290) für den hohen Temperaturbereich
Strömungsoptimierte Schichtspeicher & durchdachte Hydraulikeinbindung
Was genau bei solchen Gebäude mit dem hohen Warmwasseranteil enorm wichtig ist, denn
ca. 60.000 kWh von 125.000 kWh jährlichem Gesamtwärmebedarf werden für die Warmwasserbereitung inkl. Zirkulation aufgewendet.

Danke an die Klein GmbH & Co. KG für die hervorragende Umsetzung im MFH mit 20 Wohneinheiten in Bochum –
Genial gelöst bei eurem ersten installierten Cube!

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